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Menschlich, informativ, offen, kritisch- und auf den Hund gekommen!
01.01.2011
Studie Degenerative Myelopathie (DM) und Epilepsie
Unsere Anfrage bei schweizern Genetikern führte zum Erfolg.
Im Rahmen eines Forschungsprojekts und mit Hilfe der rr-zeitung wird dort ein für Europa gültiger DNA-Test speziell für den Rhodesian Ridgeback entwickelt werden!
Der DM-Test, den es in den USA und inzwischen auch bei einem privaten Labor hier gibt, ist leider noch kein endgültig aussagekräftiger test, da er nur wenige Faktoren, die diese Krankheit begünstigen, berücksichtigt.
Daher freuen wir uns natürlich, das nun ein aussagekräftiger Gentest entwickelt werden soll.
Und zwar nicht nur für die Krankheiten Degenerative Myelopathie, sondern auch für die erbliche Form der Epilepsie.
Hierzu werden Blutproben Rhodesian Ridgeback benötigt.
| die bereits an DM erkrankt sind oder bei denen primäre Epilepsie diagnostizeirt wurde |
| bei denen ein Verdacht besteht (erste Symptome oder aus betroffenen amerikanischen Linien) |
| die ein ausgeprägtes Hinterhandzittern zeigen |
| sowie 50 gesunde Hunde für Referenzproben |
Die ersten Proben werden in den nächsten Tagen im Labor bereits eingehen.
Wer also daran Interesse hat, seinen Hund so kostenlos testen zu lassen und dabei noch wichtige Forschungen zu unterstützen, lässt beim nächsten Tierarzt Termin 5ml Blut abnehmen.
Ein Vordruck zum Einsenden der Blutproben ist auf Anfrage bei Frau Paulsen-Wille rrzeitung@aol.com erhältlich.
Die Namen der Hunde und deren Testergebnisse werden nur mit Genehmigung der Besitzer veröffentlicht! Mitglieder des VDRR e.V. müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein!!!
Die DNA wird für Mitglieder des VDRR e.V. ebenfalls kostenlos eingelagert!
Des weiteren bietet die Fakultät für Kleintiere der Universität Giessen für 20 Rhodesian Ridgeback eine kostenlose MRT Untersuchung an. (Die Vollnarkose des Hundes muss vom Besitzer bezahlt werden Kosten ca. 150-200,00 €)
Folgende RR´s kommen in Frage:
| die ersten Symptome einer DM aufgetreten sind |
| Hunde aus mehrfach positiv getesteten Blutlinien |
| Hunde mit einem ausgeprägten Hinterhandzittern |
Anfrage könne auch hierzu bei Frau Paulsen-Wille unter rrzeitung@aol.com gestartet werden.
Wer diese Studie finanziell unterstützen möchte kann das Konto der Gesellschaft zur Förderung der Kaynologischen Forschung nutzen:
Gesellschaft zur Förderung kynologischer Forschung e.V.
Volksbank Bonn Rhein Sieg
Konto: 100 10 10 014
BLZ 380 601 89
Stichwort: Degenerative Myelopathie
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